Aschaffenburg

Willkommen bei Attac Aschaffenburg-Miltenberg

Urban Priol

"Warum Attac wichtig ist? Was ist das denn für eine bescheuerte Frage! Die beliebteste Politikerin der Republik wirft ihr ohnehin nur symbolisches Steckenpferd, den Klimaschutz, der Industrie zum Fraß vor und will, dass wir nach der Krise wohin zurückkehren? Achtung, O-Ton Merkel: 'Zu unserem alten Kurs. Ich sage: Je schneller, desto besser!' Wow! Viel gelernt, Madame. Die SPD setzt auf neue Kohlekraftwerke, und der bürgerliche Mehrheitsbeschaffer Guido Westerwelle sieht den Klimawandel schon gestoppt und die Weltarmut bekämpft, wenn der Staat sich auf sein Kerngeschäft besinnt: Fußabtreter für den freien Markt zu sein. Gut, dass es die Attacies gibt, die dem Treiben nicht nur zuschauen und meinen: 'Ist halt so...' Da bin ich doch gerne unterstützend dabei."

Urban Priol ist Kabarettist, kommt vom bayerischen Untermain und ist bekannt aus der ZDF-Kabarettsendung "Neues aus der Anstalt". Priol ist Attac-Mitglied seit dem 7. Mai 2009.

Urban Prial am 26.03.2011 auf der Anti-Atomkraft-Demo in München

aktuelles

Europaweite Anti-Krisen-Aktionstage 

1. 12. Mai: Empört euch - weltweit! 

Die globale Bewegung des 12. Mai knüpft an die "Geburtsstunde" der Indignados-Bewegung genau ein Jahr zuvor in Spanien an. Bis heute hat sich Lage weiter verschlimmert: Die Wirtschaft Spaniens wurde kaputt gespart und die Jugendarbeitslosigkeit stieg auf 50%. In vielen anderen Staaten sieht es nicht besser aus.
Attac, Friedenstrommler und Kommunale Initiative (KI) riefen auf zu einer Aktion vor einer großen deutschen Bank am 12.05. 5 vor 12.


Bildbericht und Redebeitrag hier.

2. Anti-Krisen-Aktionen vom 17.-19. Mai in Frankfurt (M.)

Die oben genannten Organisationen rufen zur Teilnahme auf. Auch die GEW begrüßt die Europäischen Aktionstage.

Attac Aschaffenburg-Miltenberg hat das Flugblatt des Bündnis 31. Januar unterzeichnet:
Rettungsschirme: Nach uns die Sintflut - Nein danke!
s. dazu auch: http://eurodemostuttgart.wordpress.com

Flugblatt

Mit 10 Euro Mindestlohn gegen die Krisenfolgen

"Die Verursacher sollen zahlen für ihre Krise" war unsere Forderung im Juli 2010. Ist sie auch heute noch. Denn nur durch unsere sozialen Forderungen können wir dem Versuch entgegenwirken, die Krisenlasten einseitig auf die Lohnabhängigen, d.h. auf abhängig Beschäftigte, Erwerbslose und Rentner abzuwälzen.

Attac Aschaffenburg-Miltenberg hat das Kampagnenflugblatt unterzeichnet!

Luxus-Griechen fressen Deutschland auf?

Laut Medienkonzernen, Wirtschaftsverbänden und Regierungsparteien sind für die grie­chi­sche Schuldenkrise zu hohe Löhne, Luxus-Ren­ten, Faulheit und ein auf­ge­bläh­ter Staats­ap­parat verantwortlich

Tatsache ist: Die „faulen Griechen“ arbeiten 42 Stunden pro Woche im Schnitt und liegen damit zwei Stunden über dem Durchschnitt der Eurozone. Die „hohen Löhne“ liegen bei durchschnittlich 803 Euro brutto mtl. Ein Drittel der Griechen hat keine Sozialversicherung. Die „Luxus-Renten“ liegen bei 55 % des Durch­schnitts der Eurozone. Die „schma­rotzen­den Rentner“ gehen im Durchschnitt mit 62,4 Jahren in Rente, in Deutschland mit 62,1. Die Gehälter im Öffentlichen Dienst sind seit 1990 um 30 % gekürzt worden. Das Preisniveau jedoch ist vergleichbar mit dem in Deutschland.

Griechenland ist nicht das Schlemmerland der Europäischen Union, sondern eher das Armenhaus! ... mehr: flugblatt herunterladen

s. auch: Wir sind alle Griechen!

 

 

 

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15.05. Blockupy-Verbot teilweise aufgehoben - auf nach Frankfurt!

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